Alternativbehandlung von
Allergien
In der modernen Gesellschaft
ist eine Allergie leider eine
immer häufiger werdende Erscheinung.
Das hängt meistens mit verschiedenen
von außen auf den Menschen einwirkenden
Faktoren zusammen. Eine Allergie
ist eine überschießende Reaktion
des Immunsystems gegenüber bestimmten
körperfremden Substanzen der
Umwelt. "Überschießend"
heißt die Reaktion, weil das
körpereigene Immunsystem auf
Fremdstoffe anspricht, die anders
als Krankheitskeime eigentlich
keine Gefahr für die Gesundheit
darstellen. Prinzipiell kann
jeder Stoff in unserer Umwelt
zum Auslöser einer Allergie
werden. Bei den meisten
Allergenen handelt es sich um
Eiweißsubstanzen tierischer
oder pflanzlicher Herkunft,
beispielsweise Blütenpollen,
Milben und Schimmelpilzen aber
z.B. auch Nahrungsmittel. In
der Schulmedizin werden diese
nach einer Anamnese durch verschiedene
Hauttests diagnostiziert. Da
es aber viele tausende Allergene
gibt, können natürlich nicht
alle getestet werden. Die dann
erforderliche Hyposensibilisierung
kann sich teilweise über Jahre
hinziehen und dennoch erfolglos
bleiben. Auch wird häufig eine
lang andauernde Kortisonbehandlung
mit allen bekannten Nebenwirkungen
erforderlich.
Verständnis und Diagnostik
der Allergie in der Naturheilkunde Die Naturheilkunde hat zur
Allergie einen anderen
Ansatz. Wir gehen davon aus, dass
bei sehr vielen Allergien eine
„Basisallergie“ auf die häufigsten
Nahrungsmittel vorliegt, die
die weiteren Allergien begünstigt.
Diese Allergene können ihre
Wirkung daher nur mit „Hilfe“
dieser Basis ausbilden. Eine weitere häufige Ursache
für Allergien liegt in unserem
Darm als Organ mit der größten
Oberfläche des Körpers begründet.
Der Darm hat sehr viele Abwehrfunktionen,
die er bei einer Fehlbesiedlung
mit Keimen nicht mehr wahrnehmen
kann. Die Testung der Allergene
erfolgt mit verschiedenen Methoden,
z.B. durch eine Vegatestung,
bei der ganze Gruppen von Allergenen
erst zusammen und dann einzeln
getestet werden können. Komplettiert
werden die Untersuchungen durch
Muskeltestes (Kinesiologie),
bei welchen die Stärke oder
Schwäche der Muskeln die Körperreaktion
auf das Allergen zeigt. Die
Untersuchung erfolgt in einem
Schritt und vom Allgemeinen
zum Speziellen. Das Ergebnis
ist meist sofort bekannt.
Naturheilkundliche Therapie
der Allergie Darauf basierend ist auch
die Therapie ausgerichtet. Sie
erfordert zunächst, wie auch
in der Schulmedizin die Vermeidung
des Allergens.Durch die Ausleitung der
„Basisallergene“ mit Bioresonanztherapie
werden die weiteren Allergien
zunächst „geschwächt“, dann
auf gleiche Art und Weise ganz
beseitigt. Die Bioresonanztherapie (Bicom)
benutzt dazu die Schwingungen
des Körpers, welche durch das
Allergen verändert sind. Die
Schwingungen werden durch Elektroden
vom Körper abgeleitet, im Bioresonanzgerät
umgewandelt und als heilende
Therapieschwingungen in den
Körper des Patienten zurückgegeben. Als begleitende Therapiemaßnahmen
werden Homöopathika, Akupunktur,
eine Darmsanierung
oder eine Eigenbluttherapie
zur Abwehrstärkung angewendet. Dadurch geling es, Patienten
von teilweise jahrelanger Therapie
mit Antihistaminika oder Kortisonbehandlung
zu befreien. Hautveränderungen
z.B. bei Neurodermitis können
sich vollständig rückbilden,
oft ist eine Rezidivprophylaxe
nur noch deutlich reduziertem
Umfang erforderlich.
Kosten der Behandlung
Obwohl durch die Behandlung
bei sehr vielen Patienten eine
Dauertherapie nicht mehr erforderlich
ist, übernehmen die Kassen insbesondere
die Bioresonanztherapie nicht.
Sie muss daher selbst getragen
werden.
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